DIGITAL ETHICS STRATEGIST

ZUR ETHISCH-VERANTWORTLICHEN DIGITALISIERUNG

Termine

Anmeldeschluss: 15. Juni 2024
Beginn: Oktober 2024

Dauer

3 Blöcke
insgesamt 10 Tage
Donnerstag bis Samstag

Block 1: 10. bis 12.10.2024
Block 2: 6. bis 8.2.2025
Block 3: 7. bis 10.5.2025

Ort

gut erreichbare Tagungsstätte in München

Zertifikat

Die Teilnehmer:innen erhalten ein Hochschulzertifikat

Gebühren

4.900 € plus 19 % MwSt. (931 €) = 5.831 € Gesamt

Unser Programm

Reflektieren Sie die Bedeutung von KI und Robotik für die Menschheit und erkennen sie die ethischen Anforderungen im Kontext der bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen.

Sie erkunden ethische Handlungsfelder im Kontext der aktuellen KI-Anwendungen (z. B. Voice Cloning, Generative KI wie Chat GPT, automatisierte Empfehlungssysteme etc.) und dem Einsatz von Roboter (im öffentlichen Sektor, in der Pflege, in der Beziehung etc.). Sie entwickeln ein Zukunftsszenario für einen ethisch wünschenswerten Einsatz neuerer Technologien. Sie testen, wie ein Risikomanagement beim Einsatz digitaler Technologien und KI im Kontext der rechtlichen Anforderungen, wie z. B. den AI Act und den Digital Services Act, entwickelt werden kann.  

Prof. Dr. Petra Grimm

Prof. Dr. Petra Grimm ist seit 1998 Professorin für Medienforschung und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule der Medien (Stuttgart). Sie ist Leiterin des Instituts für Digitale Ethik (IDE) und Ethikbeauftragte der Hochschule der Medien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind „Digitalisierung der Gesellschaft“, „Ethik der KI und Robotik“, „Narrative Ethik“ und „Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen“. Hierzu hat sie zahlreiche Publikationen veröffentlicht und Forschungsprojekte durchgeführt. Sie ist (Mit-)Herausgeberin der Schriftenreihe Medienethik und der Schriftenreihe Daten, Recht und Digitale Ethik. Sie ist u.a. Mitglied im Baden-Württemberg-Center of Applied Research (BW-CAR) und der Deutschen Gesellschaft für Publizistik (Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik).

Susanne Kuhnert M. A.

Susanne Kuhnert M.A. ist seit Februar 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Digitale Ethik an der Hochschule der Medien (Stuttgart). Sie arbeitete in dieser Zeit in den BMBF geförderten Forschungsprojekten KoFFI, SmartIdentifikation, KARLI, ELSI SAT Health & Care und GEISST sowie für das vom MWK geförderte Projekt DigitalDialog 21 und das von der Stiftung Innovation Hochschullehre geförderte Projekt SHUFFLE. Sie war mitverantwortlich für die Gestaltung der Podcast-Reihe „Digital & Glücklich“, dem Online-Datenschutz-Tool „Privat-o-Mat“ und für das E-Book „Märchen und Erzählungen der Digitalen Ethik“. Susanne Kuhnert war von 2018 bis 2021 neben ihrer Arbeit am Institut für Digitale Ethik als Lehrbeauftragte für das Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam tätig.

Prof. Dr. Michael Müller

studierte Literaturwissenschaft, Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie an der Universität München. Nach Tätigkeiten als Kulturmanager bei der Siemens AG und als Redakteur bei ProSieben machte er sich selbständig und unterstützt seit mehr als 25 Jahren Organisationen bei der Kommunikation nach innen und außen. Als Autor für Unternehmensmedien entwickelte er zahlreiche Unternehmensfilme, Internetauftritte und Printmedien. 1997 entwickelte mit Partnern die Storytelling-Methode. Auf der Basis narrativer Ansätze berät er seither Unternehmen, Organisationen und öffentliche Institutionen bei der Kommunikations- und Kulturentwicklung, bei Veränderungsprozessen und Markenführung. Als einer der führenden Storytelling-Experten im deutschsprachigen Raum leitet er zahlreiche Seminare und Fortbildungen; u.a. die zertifizierten Weiterbildungen „Professionelles Storytelling im Unternehmen“ und „Narrative Organisationsbewratung“. Seit 2010 ist er Professor für Medienanalyse und Medienkonzeption an der Hochschule der Medien Stuttgart und leitet dort das „Institut für Angewandte Narrationsforschung (IANA)“.

Ziel der Fortbildung

Die Teilnehmer:innen können nach der Ausbildung innerhalb ihres Unternehmens oder als selbstständige Berater:innen Organisationen und Unternehmen dabei unterstützen, ethische Fragen und Überlegungen in Prozesse einzubeziehen.
Hauptziel der Fortbildung ist es, ein kompaktes digitalethisches Methodenwissen zu vermitteln, das im Anschluss selbstständig angewandt werden kann. Die erlernten Methoden können bei Produkt- und Dienstleistungsdesign, Geschäftsbeziehungen, HR-Prozessen, in der Unternehmenskommunikation oder bei Strategieprojekten angewendet werden. Das hilft Ihnen dabei, ethische Folgen für eine unternehmerische Handlung abzuschätzen sowie Werte so zu konzipieren und kommunizieren, dass sie für Mitarbeitende in ihren täglichen Handlungen auch mit Leben gefüllt werden können. Das befähigt Sie dazu, Ethik von Anfang an in Geschäftsmodelle zu integrieren.

Weitere Informationen:

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